Mexiko

„In Hinterhalt gelockt“: Drogenboss „El Mayo“ wurde gegen seinen Willen in USA geflogen

Gleich nach der Festnahme des Mexikaners Zambada Ende Juli wird spekuliert: Ist er in die USA gelockt worden, hat es einen Deal mit der US-Justiz gegeben? Er hat sich selbst geäußert.

Dieses vom US-Außenministerium zur Verfügung gestellte undatierte Bild zeigt Ismael "El Mayo" Zambada

Dieses vom US-Außenministerium zur Verfügung gestellte undatierte Bild zeigt Ismael "El Mayo" Zambada Foto: AP/dpa/Uncredited/U.S. Department of State

Der Ende Juli in den USA gefasste mexikanische Drogenboss Ismael „El Mayo“ Zambada ist gegen seinen Willen in das Land geflogen worden. „Ich wurde in einen Hinterhalt gelockt“, sagte Zambada, in einer über seinen Anwalt veröffentlichten Erklärung. Er wolle mit den Gerüchten und Fehlinformationen im Zusammenhang mit seiner Festnahme aufräumen. Der in derselben Maschine sitzende Joaquín Guzmán López – ein Sohn des in den USA inhaftierten Drogenbosses Joaquín „El Chapo“ Guzmán Loera – habe ihn entführt.

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