Balkan

Impfungen bremsen Corona im Südosten Europas noch kaum ab

Steil steigende Infektionszahlen und Lockerung der Präventivmaßnahmen – einheitlich ist die Corona-Lage auch in Südosteuropa keineswegs. Doch egal ob noch die dritten oder schon die vierten Infektionswellen wogen: Deutlich ist, dass die anlaufenden Impfungen die Pandemie auf dem Balkan noch kaum abbremsen.

Ein Pfleger in Prag am 23. Februar: Einheitlich ist die epidemiologische Lage im Südosten Europas allerdings keineswegs

Ein Pfleger in Prag am 23. Februar: Einheitlich ist die epidemiologische Lage im Südosten Europas allerdings keineswegs Foto: AFP/Michal Cizek

Mit den Hiobsbotschaften hält Ungarns Premier Viktor Orban dieses Mal nicht hinter dem Berg. Er habe eine „ganze Menge schlechter Nachrichten“, bekannte der Chef der rechtspopulistischen Fidesz-Partei am Donnerstag per Facebook: „Es scheint, dass uns die zwei härtesten Wochen der Pandemie und ein starker Anstieg der Infektionen bevorstehen. Wir sind in einem Wettlauf gegen die Zeit. Wenn sich mehr Leute für die Impfung registrieren lassen, wird dies helfen, diese schwierige Periode zu verkürzen.“

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