Gaza

Humanitäre Situation in Gaza spitzt sich zu  – Hoffen auf Grenzöffnung

Noch 24 Stunden Treibstoff für Generatoren in Krankenhäusern - die UN schlägt Alarm angesichts der humanitären Situation im Gazastreifen. Alle Augen richten sich auf den Grenzübergang nach Ägypten.

Palästinensische Gebiete, Khan Yunis, südlicher Gaza-Streifen: Palästinenser gehen an den Überresten von Gebäuden vorbei, die bei israelischen Luftangriffen zerstört wurden. Während Hunderttausende Palästinenser im Süden des Gazastreifens Schutz vor der erwarteten israelischen Bodenoffensive suchen, bombardiert Israels Luftwaffe nach eigenen Angaben weiter Hamas-Ziele. 

Palästinensische Gebiete, Khan Yunis, südlicher Gaza-Streifen: Palästinenser gehen an den Überresten von Gebäuden vorbei, die bei israelischen Luftangriffen zerstört wurden. Während Hunderttausende Palästinenser im Süden des Gazastreifens Schutz vor der erwarteten israelischen Bodenoffensive suchen, bombardiert Israels Luftwaffe nach eigenen Angaben weiter Hamas-Ziele.  Foto: Mohammed Talatene/dpa

Angesichts der Not Hunderttausender Flüchtlinge im Süden des Gazastreifens hoffen Helfer auf eine Öffnung des ägyptischen Grenzübergangs Rafah für humanitäre Lieferungen. Es wäre der einzige Weg, um Hilfe in den von Israel abgeriegelten Küstenstreifen zu bringen. Rund 2000 Tonnen Güter standen dafür nach Angaben des Ägyptischen Roten Halbmonds am Montag bereit. Der Übergang blieb zunächst geschlossen.

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