Regierung

Hoffen auf den amerikanischen Traum: USA lässt Migranten über Grenze

Das Grenzgebiet zwischen Mexiko und den USA ist ein gefährliches Pflaster. Gangs und Drogenkartelle haben in der Region das Sagen. Ausgerechnet dort müssen Asylsuchende monatelang auf die Bearbeitung ihrer Anträge in den USA warten. Doch damit ist jetzt Schluss.

Nach dem Richtungswechsel in der Migrationspolitik lässt die US-Regierung wieder Asylsuchende über die Grenze. Ab Freitag sollen erste Antragsteller für ihre Gerichtsanhörungen in die Vereinigten Staaten kommen und für die Dauer ihrer Verfahren in den USA bleiben dürfen.

Nach dem Richtungswechsel in der Migrationspolitik lässt die US-Regierung wieder Asylsuchende über die Grenze. Ab Freitag sollen erste Antragsteller für ihre Gerichtsanhörungen in die Vereinigten Staaten kommen und für die Dauer ihrer Verfahren in den USA bleiben dürfen. Foto: dpa/Stringer

Seit einem Jahr und sieben Monaten wartet Gustavo Loza nun schon. Er sucht sich kleine Jobs als Maurer oder Tellerwäscher und wartet. Er räumt sein Zelt in der Migrantenunterkunft in Tijuana auf und wartet. Wenn er oder seine Frau verzweifelt sind, sollen die beiden kleinen Kinder nichts davon mitbekommen. Doch jetzt gibt es Hoffnung – das Warten könnte endlich ein Ende haben.

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