Ab dem 1. November

Grenzkontrollen in Frankreich – auch Luxemburg betroffen

Grenzkontrollen in Frankreich – auch Luxemburg betroffen

Symbolbild: Editpress-Archiv/Isabella Finzi

In Frankreich wird es erneut zu Grenzkontrollen an seinen sechs Nachbarländern kommen. Das geht aus einer Mitteilung der Mitgliedstaaten über die vorübergehende Wiedereinführung von Grenzkontrollen an den Binnengrenzen an die EU-Kommission hervor. Auch Luxemburg ist betroffen: Hier werden die Grenzkontrollen vom 1. November 2024 bis zum 30. April 2025 stattfinden. 

Neben Luxemburg sind auch Belgien, Deutschland, die Schweiz, Italien und Spanien betroffen. Frankreich geht dabei ähnlich vor wie Deutschland und führt Sicherheitsrisiken als Grund an, wie etwa terroristische Aktivitäten, die wachsende Präsenz krimineller Netzwerke, illegale Einwanderung und Schmuggel.

Auch andere Länder treffen vergleichbare Vorsichtsmaßnahmen. In Österreich gibt es seit Mittwoch, dem 16. Oktober, erneut temporäre Kontrollen an den Grenzen zur Slowakei und zu Tschechien.

Die skandinavischen Länder Norwegen, Schweden oder Dänemark verstärken ihre Grenzkontrollen ebenfalls bis Mitte 2025.

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