EU-Impfstoffverteilung

Gipfel der Zukurzgekommenen: Sechs Länder fordern Änderungen, sagen aber nicht, wie

Mit einem – teils realen, teils virtuellen – Treffen von sechs EU-Regierungschefs drängt Österreich auf eine gerechtere Verteilung der Corona-Impfstoffe. Doch nicht immer ist die EU schuld, wenn es zu wenig Vakzin gibt.

Jansa, Borissow, Kurz und Babic schreiten zur Pressekonferenz: Die Regierungschefs aus Slowenien, Bulgarien, Österreich und Tschechien finden die Impfstoffverteilung in der EU ungerecht

Jansa, Borissow, Kurz und Babic schreiten zur Pressekonferenz: Die Regierungschefs aus Slowenien, Bulgarien, Österreich und Tschechien finden die Impfstoffverteilung in der EU ungerecht Foto: AFP/Georg Hochmuth

Das Corona-Krisenmanagement läuft schon lange nicht mehr rund in Österreich. Die Fallzahlen steigen, die Impfkampagne kommt nicht richtig auf Touren. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat die Impfung zur Chefsache erklärt, wobei er auf das Schuld-sind-immer-die-anderen-Prinzip setzt.

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