Serbien
Genozidleugner: Geheimdienstchef Aleksandar Vulin bringt sich wieder einmal ins Gerede
Auch unzählige Affären können den steilen Aufstieg von Serbiens Geheimdienstchef Aleksandar Vulin nicht bremsen. Mit Studienstipendien für Genozidleugner hat sich der von den USA auch wegen Drogenhandels auf die Schwarze Liste gesetzte Nationalist erneut ins Gerede gebracht.
Der serbische Geheimdienstchef Aleksandar Vulin während seiner Zeit als Innenminister des Landes Foto: Imago/SEPA.Media
In der Öffentlichkeit tritt Serbiens ranghöchste Skandalnudel kaum mehr auf. Doch auch als Geheimdienstchef lässt Aleksandar Vulin keinerlei Anzeichen von Diskretion erkennen: Nur wenige Tage, nachdem der russophile Herr der Schlapphüte von den USA auch wegen des Verdachts des Drogenhandels auf die Schwarze Liste gesetzt worden ist, macht er mit einer fragwürdigen Belohnung für Genozid-Leugnerinnen von sich reden.