USA
Entscheidung zu Trumps Schweigegeldverfahren auf 19. November vertagt
Das Verfahren gegen Donald Trump wegen Schweigegeldzahlungen bleibt vorerst offen. Ein New Yorker Gericht verschob die Entscheidung über die Einstellung auf den 19. November.
Donald Trump erscheint im Strafgericht von Manhattan während der Beratungen der Geschworenen in seinem Schweigegeldprozess Foto: Mark Peterson/AP/dpa
Die Entscheidung der US-Justiz, ob das Verfahren gegen den künftigen US-Präsidenten Donald Trump um die Schweigegeldzahlung an eine Pornodarstellerin eingestellt wird oder nicht, ist am Dienstag vertagt worden. Der New Yorker Richter Juan Merchan verschob die Entscheidung auf den 19. November, wie aus einer E-Mail des Gerichts an die Prozessparteien hervorging.