Sondergipfel

Einigkeit der EU-Staaten bei Aufrüstungsplänen – jedoch nicht bei der Ukraine

Die EU-Staaten zeigten sich bei ihrem Sondertreffen in Brüssel bereit, mehr in ihre Verteidigung und Sicherheit zu investieren. Entsprechende Pläne der EU-Kommission, die zu einer Aufrüstung in der Union führen sollen, wurden von den 27 begrüßt. 

In Brüssel geht es herzlicher zu als in Washington: Luxemburgs Premierminister Luc Frieden begrüßt den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj beim EU-Sondergipfel

In Brüssel geht es herzlicher zu als in Washington: Luxemburgs Premierminister Luc Frieden begrüßt den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj beim EU-Sondergipfel Foto: European Union

In ihrer gemeinsamen Erklärung halten die 27 EU-Staats- und Regierungschef fest, dass Europa „mehr souverän, mehr verantwortlich für seine eigene Verteidigung“ werden und sich „besser ausrüsten“ müsse, um autonom mit gegenwärtigen und künftigen Herausforderungen umgehen zu können. „Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine und seine Auswirkungen auf die europäische und globale Sicherheit in einem sich verändernden Umfeld stellen eine existenzielle Herausforderung für die Europäische Union dar.“ 

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