Nahostkonflikt

Eine Million Menschen im Gazastreifen auf der Flucht – Rufe nach humanitärer Hilfe

Trotz der wachsenden Sorge um die Lage der Menschen im Gazastreifen ist humanitäre Hilfe für die Zivilbevölkerung in dem Palästinensergebiet weiterhin nicht in Sicht. Die israelische Regierung erklärte am Montag, es gebe keine Feuerpause, um Hilfsgüter in den Gazastreifen zu bringen und Ausländern die Ausreise zu ermöglichen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnte vor einer humanitären „Katastrophe“ in dem Palästinensergebiet. 

Hunderte geflüchtete Palästinenser warten auf die Öffnung des Grenzübergangs Rafah

Hunderte geflüchtete Palästinenser warten auf die Öffnung des Grenzübergangs Rafah Foto: AFP

Derzeit gebe es weder eine Feuerpause noch humanitäre Hilfslieferungen in den Gazastreifen im Austausch für die Ausreise von Ausländern, erklärte das Büro von Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu am Montag. Auch die Hamas dementierte Berichte über eine Waffenruhe.

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