Gipfeltreffen

EU will Partnerschaft mit Afrika erneuern

Vor dem Hintergrund des Abzugs internationaler Soldaten aus Mali hat die EU sich für eine erneuerte Partnerschaft mit Afrika ausgesprochen. Dazu will die EU ein Investitionspaket in Höhe von 150 Milliarden Euro in den kommenden sieben Jahren auf den Weg bringen.

Macky Sall (2.v.l.), Präsident von Senegal und der Afrikanischen Union, beim gestrigen Auftakt des Gipfeltreffens mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (l.), EU-Ratspräsident Charles Michel (2.v.r.) und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron

Macky Sall (2.v.l.), Präsident von Senegal und der Afrikanischen Union, beim gestrigen Auftakt des Gipfeltreffens mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (l.), EU-Ratspräsident Charles Michel (2.v.r.) und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron Foto: Olivier Hoslet/Pool/AFP

„Wir wollen Investitionen in hochwertige Infrastruktur, die Menschen, Waren und Dienstleistungen zusammenbringen“, sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Donnerstag in Brüssel. „Dabei wollen wir auf Werte achten, etwa Transparenz und eine gute Verwaltung“, fügte sie hinzu. Konkret gehe es unter anderem um den Ausbau erneuerbarer Energien und besseren Zugang zum Internet über Unterwasserkabel und Satelliten.

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