Wirtschaft
EU und China besiegeln weitreichendes Investitionsabkommen
Die EU und China vertiefen ihre Wirtschaftsbeziehungen: Beide Seiten einigten sich am Mittwoch im Grundsatz auf ein Investitionsabkommen, das faire Wettbewerbsbedingungen sichern soll.
Uiguren demonstrieren vor der chinesischen Botschaft in Istanbul gegen die Repressionspolitik Pekings gegen die muslimische Minderheit in der nordwestlichen chinesischen Provinz Xinjiang. Berichten zufolge soll Peking massenhaft Uiguren als Zwangsarbeiter in Fabriken einsetzen. Foto: Bulent Kilic/AFP
Das Abkommen sieht einen besseren Marktzugang von europäischen Unternehmen in China, gleiche Wettbewerbsbedingungen für Firmen beider Seiten und eine nachhaltigere Entwicklung vor. Auch beim Klimaschutz sowie Standards zum Arbeitsschutz wurden Einigungen erzielt.