EU-Gipfel

EU findet keine Antwort auf die Gaskrise

Das Gipfeltreffen geht ohne neue Maßnahmen zu Ende. Vor allem die angespannte Lage in Deutschland bereitet den Mitgliedsländern Sorge. Hoffnung gibt es dagegen im Streit zwischen Bulgarien und Nordmazedonien.

Emmanuel Macron begrüßt Xavier Bettel am zweiten Tag eines EU-Gipfels: Gute Nachrichten gab es immerhin für Nordmazedonien

Emmanuel Macron begrüßt Xavier Bettel am zweiten Tag eines EU-Gipfels: Gute Nachrichten gab es immerhin für Nordmazedonien Foto: dpa/Olivier Matthys

Die EU bereitet sich auf eine schwere Gaskrise vor, findet jedoch keine gemeinsame Antwort. Am zweiten und letzten Tag des EU-Gipfels in Brüssel diskutierten die 27 Staats- und Regierungschefs stundenlang über die Engpässe am Gasmarkt, die explodierenden Energiepreise und die Inflation. Besonders Deutschland bereitet der EU Sorge.

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