EU-Gipfel

Die Finanzhilfe für die Ukraine steht

Die Finanzhilfe der Europäischen Union für die Ukraine steht, auch wenn nun doch die EU-Staaten in Vorleistung gehen werden. Der Rückgriff auf russische Staatsgelder erwies sich derzeit als zu kompliziert.

Der belgische Regierungschef Bart De Wever (l.), hier mit dem luxemburgischen Premierminister Luc Frieden, forderte Sicherheiten, denen keines der EU-Länder nachkommen wollte

Der belgische Regierungschef Bart De Wever (l.), hier mit dem luxemburgischen Premierminister Luc Frieden, forderte Sicherheiten, denen keines der EU-Länder nachkommen wollte Foto: AFP/John Thys

Bis lange nach Mitternacht saßen die EU-Staats- und Regierungschefs bei ihrem Gipfeltreffen in Brüssel zusammen, um schlussendlich festzustellen, dass die zuvor am meisten diskutierte Option zur finanziellen Unterstützung der Ukraine doch nicht umgesetzt werden könnte. Doch spielen die russischen Staatsgelder weiterhin eine Rolle bei der nun gefundenen Lösung.

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