Nach Trump-Sieg

Die USA könnten die Ukraine-Politik radikal ändern

Zu dem seit mehr als zweieinhalb Jahren andauernden Ukraine-Krieg fielen Donald Trump vor der Präsidentschaftswahl zwei Dinge ein: Erstens, mit ihm im Präsidentenamt wäre es nie zu diesem Krieg gekommen, und zweitens, im Falle seines Wahlsieges werde er diesen Krieg noch vor seinem eigentlichen Amtsantritt binnen „24 Stunden“ beenden.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mit dem noch amtierenden US-Verteidigungsminister Lloyd Austin: Die Beziehungen dürften sich mit Trump abkühlen

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mit dem noch amtierenden US-Verteidigungsminister Lloyd Austin: Die Beziehungen dürften sich mit Trump abkühlen Foto: Handout/Ukrainian presidential press Service/AFP

Wie der Rechtspopulist das zu Wege bringen will, hat er nicht gesagt – allerdings ist bekannt, dass Trump entschieden dagegen ist, die Ukraine mit weiteren Milliarden zu unterstützen. Viele erwarten angesichts seiner Ankündigungen, dass er nun nach seinem Wahlsieg eine Kehrtwende in der Ukraine-Politik der USA vollzieht – mit gravierenden Folgen für das von Russland angegriffene Land und für die europäischen Verbündeten.

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