Deutschland

Die Sicherheitslage bleibt angespannt

Die Sicherheitslage in Deutschland bleibt angespannt. Als besonders gefährlich gelten derzeit islamistische Terroristen und Messer-Straftäter aus Afghanistan und Nordafrika. Warum die Gefährdung noch länger andauern wird.

Die deutsche Innenministerin Nancy Faeser (r.) äußert sich im Beisein von BfV-Vizepräsidentin Silke Willems (l.) und dem zweiten BfV-Vizepräsidenten Sinan Selen (M.) zur Sicherheitslage in Deutschland

Die deutsche Innenministerin Nancy Faeser (r.) äußert sich im Beisein von BfV-Vizepräsidentin Silke Willems (l.) und dem zweiten BfV-Vizepräsidenten Sinan Selen (M.) zur Sicherheitslage in Deutschland Foto: dpa/Henning Kaiser

Die deutsche Innenministerin Nancy Faeser (SPD) will angesichts der stark gestiegenen Zahl von Messerattacken das deutsche Waffenrecht weiter verschärfen. Beim Besuch des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV) in Köln unterstrich sie ihren Plan, die Mitnahme von Messern mit einer Klingenlänge von sechs bis zwölf Zentimetern künftig im öffentlichen Raum zu verbieten. „Bestimmte Typen wie Springmesser sollten ganz verboten werden“, machte die SPD-Politikerin in Köln deutlich. Einen Gesetzentwurf würde sie bald vorlegen.

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