Corona

Deutschland stuft Moselle als Variantengebiet ein – Testpflicht für Berufspendler

Im Kampf gegen die Ausbreitung gefährlicher Mutationen des Coronavirus wird die Einreise aus der französischen Grenzregion Moselle nach Deutschland erschwert. Luxemburg wurde vom RKI am Sonntag nicht auf die Liste der Coronavirusvarianten-Gebiete gesetzt.

Stationäre Grenzkontrollen soll es vorerst keine geben, dafür mehr Schleierfahndung

Stationäre Grenzkontrollen soll es vorerst keine geben, dafür mehr Schleierfahndung Foto: dpa/Sebastian Kahnert

Das Robert-Koch-Institut (RKI) stuft die an Deutschland und auch an Luxemburg angrenzende französische Region Moselle als Coronavirusvarianten-Gebiet ein. Dies hat erhebliche Auswirkungen auf das Leben im deutsch-französischen Grenzgebiet zum Saarland und zu Rheinland-Pfalz.

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