Ukraine

Der Stand am Mittwochmorgen: Flucht aus Sumy, neue russische Angriffe, Ärger um polnische Jets

Die Appelle der Regierung in Kiew klingen verzweifelt. Wie ist dieser Krieg zu beenden? Ein Überblick zum Geschehen in der Nacht und ein Ausblick auf den Tag.

Eine ältere Frau sitzt am 8.3. in Kiew eingewickelt in eine Decke auf einer Bank in einer U-Bahn-Station, die zu einem Schutzraum umfunktioniert wurde.

Eine ältere Frau sitzt am 8.3. in Kiew eingewickelt in eine Decke auf einer Bank in einer U-Bahn-Station, die zu einem Schutzraum umfunktioniert wurde. Vadim Ghirda/AP/dpa

Nach zwei Wochen Krieg in der Ukraine scheint zumindest einer von fünf vereinbarten Fluchtkorridoren zu funktionieren. Rund 6700 Menschen hätten sich aus der Großstadt Sumy gerettet, erklärte die ukrainische Regierung in der Nacht zum Mittwoch. Für andere Städte soll nach russischen Angaben am Morgen ab 08.00 Uhr ein neuer Versuch für Fluchtkorridore starten. Doch zugleich setzt Russland seine Angriffe auf ukrainische Städte fort. Der Westen versucht, Moskau mit wirtschaftlichem Druck zum Einlenken zu bringen. Ob Kampfjets aus Polen an die Ukraine gehen, ist offen.

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