Gesundheit

Depressionen nach Olympia: Der Umgang mit dem großen Nichts

Seit Michael Phelps ist das Problem der Post-Olympia-Depression mehr in den Fokus gerückt. Viele Athleten fallen nach Olympia in ein Loch. Auch deutsche Sport-Größen sprechen über ihre Erfahrungen.

Michael Phelps bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro

Michael Phelps bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro Foto: Editpress/Jeff Lahr

Die olympische Flamme ist längst erloschen, emotionale Tage voller Höhen oder Tiefen liegen hinter Sportlerinnen und Sportlern. Und jetzt? Die Rückkehr in den Alltag ist nach den famosen Frankreich-Spielen eine anspruchsvolle Herausforderung, viele Athletinnen und Athleten erleben dabei eine große Leere. Rekord-Olympiasieger Michael Phelps rückte das Thema der Post-Olympic-Depression vor Jahren schon in den Fokus. Der 23-malige Goldmedaillengewinner aus den USA verfiel nach den vier triumphalen Spielen stets in Phasen tiefer Depressionen.

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