Nach Vulkan-Katastrophe

Dank der Hilfe aus Luxemburg klingeln auf  Tonga wieder die Telefone

Der Luxemburger Satellitenbetreiber SES hat mitgeteilt, dass er die ersten Auslandsgespräche in Tonga ermöglicht hat. Nach der Vulkankatastrophe vom 15. Januar waren nahezu alle Kommunikationswege in dem Inselreich abgerissen.

In Nuku’alofa säubern Menschen eine Straße

In Nuku’alofa säubern Menschen eine Straße Foto: AFP/Broadcom Broadcasting/Marian Kupu

Der Ausbruch des Vulkans Hunga Tonga-Hunga Ha'apai am Samstag war einer der schwersten seit Jahrzehnten und noch im weit entfernten Alaska messbar. In weitem Umkreis im Pazifik gingen Asche und saurer Regen nieder. Die Eruption führte zu Tsunamiwellen, die noch an weit entfernten Küsten von Japan bis in die USA registriert wurden. Das ganze Ausmaß der Verheerungen war auch am Freitag unklar.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Staatsjubiläum

20 Jahre unabhängig: Montenegro winkt der baldige EU-Beitritt

Handelspolitik

EU setzt auf Schutzklauseln für Zoll-Deal mit Trump