Eurozone

Bruttoinlandsprodukt wird in diesem Jahr um nur 0,8 Prozent steigen

Die EU-Kommission hat ihre Konjunktur-Prognose gesenkt. Die Ursache liegt beim schwachen Konsum – und im größten EU-Land.

EU-Wirtschaftskommissar Paolo Gentiloni präsentierte gestern in Brüssel die jüngsten Wirtschaftszahlen für die Eurozone

EU-Wirtschaftskommissar Paolo Gentiloni präsentierte gestern in Brüssel die jüngsten Wirtschaftszahlen für die Eurozone Foto: EU/Aurore Martignoni

Deutschland ist kein Konjunktur-Motor für Europa mehr. Die größte europäische Volkswirtschaft bremst derzeit sogar das Wachstum in der Europäischen Union aus. Dies geht aus der neuen Konjunkturprognose hervor, die die EU-Kommission am Montag in Brüssel vorgelegt hat.

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