Ukraine-Konflikt

Blinken: Moskau sucht Vorwand für „weitere Aggressionen“

Nach vorsichtiger Hoffnung auf eine friedliche Beilegung der Ukraine-Krise zur Wochenmitte droht die Lage nun wieder zu eskalieren: Russland kündigte für Samstag ein Großmanöver unter Aufsicht von Präsident Wladimir Putin an und stockte seine Truppen an der Grenze zur Ukraine nach US-Angaben weiter auf.

Das russische Kriegsschiff „Moskva“ nimmt an einem Manöver im Schwarzen Meer nahe der Krim teil

Das russische Kriegsschiff „Moskva“ nimmt an einem Manöver im Schwarzen Meer nahe der Krim teil Foto: Handout/Russian Defence Ministry/AFP

Washington warnte, dass Moskau die anhaltenden Kämpfe in der Ostukraine als Vorwand für „weitere Aggressionen“ nutzen könnte. US-Präsident Joe Biden berief einen Krisengipfel mit den westlichen Verbündeten ein.

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