Mittlerer Osten

Bidens erste Bomben: US-Angriffe in Syrien erhöhen Druck auf Iran

Syrien und der Irak sind längst Schauplätze des Konflikts zwischen den USA und dem Iran. US-Präsident Biden will eigentlich einen Kurswechsel gegenüber Teheran, sendet aber nun ein anderes Signal.

US-Soldaten bewachen eine Ölanlage in Syrien: Der jetzige Militäreinsatz an der Grenze zum Irak kam überraschend

US-Soldaten bewachen eine Ölanlage in Syrien: Der jetzige Militäreinsatz an der Grenze zum Irak kam überraschend Foto: AFP/Delil Souleiman

Mit dem ersten bekannt gewordenen Militäreinsatz unter dem Oberbefehl des neuen Präsidenten Joe Biden haben die USA den Druck auf den Iran und dessen Verbündete erhöht. Das US-Militär flog im Osten des Bürgerkriegslandes Syrien Luftangriffe, bei denen zahlreiche Anhänger pro-iranischer Milizen getötet wurden. Das US-Verteidigungsministerium erklärte am Donnerstag (Ortszeit), das Ziel seien „mehrere Einrichtungen“ an einem Grenzübergang gewesen. Die syrische Regierung verurteilte die Angriffe „aufs Schärfste“ und sprach von einer „feigen Aggression“.

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