USA

Betrugsvorwurf: Trump sät vorsorglich Zweifel an Wahlausgang

Vor vier Jahren hat Trump seine Wahlniederlage nicht akzeptiert – und so die US-Demokratie ins Wanken gebracht. Nun sieht es so aus, als setze er vorsichtshalber schon mal auf eine ähnliche Strategie.

Donald Trump, US-Präsidentschaftskandidat der Republikaner und ehemaliger US-Präsident, kommt zu einer Wahlkampfveranstaltung an

Donald Trump, US-Präsidentschaftskandidat der Republikaner und ehemaliger US-Präsident, kommt zu einer Wahlkampfveranstaltung an Foto: Evan Vucci/AP/dpa

Der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump hat am Wochenende vor der US-Wahl vorsorglich Zweifel an einer möglichen Wahlniederlage gesät und unbelegte Betrugsvorwürfe erhoben. Bei einem Wahlkampfauftritt im stark umkämpften Bundesstaat Pennsylvania nannte er die Demokraten eine „dämonische Partei“ und unterstellte ihnen in länglichen Ausführungen, bei der Präsidentschaftswahl am Dienstag (5. November) zu betrügen. Dem Sender ABC News sagte der 78-Jährige, dass er davon ausgehe, dass der Sieger des Rennens ums Weiße Haus noch in der Wahlnacht feststehen werde.

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