Konflikte

Besorgte Reaktionen auf Trumps Truppenreduzierung in Afghanistan

Nur noch zwei Monate ist der abgewählte US-Präsident Donald Trump im Amt – seinen Plan, Tausende US-Soldaten aus Afghanistan abzuziehen, will er aber trotz aller Warnungen noch unbedingt umsetzen.

Bombenattentate sind in Afghanistan – und dort vor allem in der Hauptstadt Kabul – weiterhin auf der Tagesordnung

Bombenattentate sind in Afghanistan – und dort vor allem in der Hauptstadt Kabul – weiterhin auf der Tagesordnung Foto: dpa/AP/Rahmat Gul

Trumps neuer geschäftsführender Verteidigungsminister Christopher Miller kündigte nun an, die US-Truppenstärke in dem Land bis zum 15. Januar von rund 4.500 auf 2.500 Soldaten zu verringern. Die NATO-Bündnispartner blicken mit Sorge auf Trumps eiligen Truppenabzug.

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