Ukraine-Krieg

Bericht über Giftgasangriff in Mariupol – Selenskyj klagt über fehlende Waffen

Im Osten hat die Ukraine ihre stärksten und erfahrensten Truppen stationiert. Dort sammelt Russland nun seine Verbände zum Angriff. Das Kommando führt ein General mit zweifelhaftem Ruhm aus Syrien. Ein Überblick zum Geschehen in der Nacht und ein Ausblick auf den Tag.

Ukraine, Mariupol: Bewohner gehen am 10. April 2022 in der Nähe von beschädigten Gebäuden in Mariupol, nach Abzug russischer Truppen

Ukraine, Mariupol: Bewohner gehen am 10. April 2022 in der Nähe von beschädigten Gebäuden in Mariupol, nach Abzug russischer Truppen Foto: -/Victor/XinHua/dpa

Im Osten der Ukraine zeichnet sich nach Erkenntnissen westlicher Militärs eine russische Großoffensive mit Zehntausenden Soldaten und dem massiven Einsatz von Panzern, Artillerie und Luftwaffe ab. Russland habe seine Truppen dort vergangene Woche von 30.000 auf 40.000 Mann aufgestockt, sagte ein Vertreter des US-Verteidigungsministeriums am Montag. Der österreichische Kanzler Karl Nehammer äußerte sich nach einem Treffen beim russischen Präsidenten Wladimir Putin in Moskau pessimistisch. Die russische Armee bereite eine Offensive in der Ostukraine vor, sagte er: „Diese Schlacht wird mit Vehemenz geführt werden.“

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