Weltwirtschaftsforum

Beim 50. Treffen in Davos diskutieren Politiker, Manager und Aktivisten 

Der US-Präsident soll kommen, die Kanzlerin ist angekündigt und auch die „Person des Jahres“: In Davos diskutieren Politiker, Manager und Aktivisten Antworten auf globale Gefahren. Und beim Jubiläumstreffen des Weltwirtschaftsforums sucht die Wirtschaft ihren Platz.

Soldaten der Schweizer Armee stehen vor dem Kongresszentrum

Soldaten der Schweizer Armee stehen vor dem Kongresszentrum Foto: dpa/Keystone/Gian Ehrenzeller

Das 50. Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums (WEF) hat noch gar nicht begonnen, doch der Ton ist schon gesetzt – und er kommt nicht vom Ausrichter. Es ist die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg, die selbst bei der Veranstaltung (21. bis 24. Januar) in Davos erwartet wird, die klarmacht, was in den Schweizer Bergen passieren soll. „Wir verlangen“, schreibt Thunberg im Namen der weltweiten Klimabewegung in einem offenen Brief in der britischen Zeitung Guardian, dass alle Teilnehmer, ob Unternehmen, Organisationen oder Regierungen, „unverzüglich und vollständig“ alle Investitionen in fossile Brennstoffe beenden.

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