Kanada

Bei der UN-Biodiversitätskonferenz COP15 steht viel auf dem Spiel

Verfehlen die Länder ihr Ziel, droht die unwiederbringliche Auslöschung von Tier- und Pflanzenarten sowie Ökosystemen. China will „diese Orgie der Zerstörung zu stoppen“.

Der World Wildlife Fund hat einen Fisch auf ein Haus in Montreal projiziert

Der World Wildlife Fund hat einen Fisch auf ein Haus in Montreal projiziert Foto: AFP/Andrej Ivanov

Die UN-Biodiversitätskonferenz COP15 ist im kanadischen Montreal am Mittwoch mit einer gewaltigen Aufgabe gestartet: Binnen zwei Wochen sollen die Delegierten aus fast 200 Ländern ein historisches Abkommen schließen, wenn sie die unwiederbringliche Auslöschung von Tier- und Pflanzenarten sowie Ökosystemen verhindern wollen. Die Konferenz sei die Chance, „diese Orgie der Zerstörung zu stoppen und einen Friedenspakt mit der Natur zu schließen“, sagte Chinas Umweltminister Huang Runqiu bei der offiziellen Eröffnung.

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