Nahostkonflikt

„Begrenzte“ Bodeneinsätze: Sorge vor Einmarsch der israelischen Armee in den Libanon wächst

Die Sorge vor einem Einmarsch der israelischen Armee in den Libanon wächst. Auf Nachfrage von Journalisten hält sich US-Präsident Biden bedeckt. Die Hisbollah gibt sich kampfbereit.

Libanesische Kinder, die mit ihren Familien aus dem südlichen Vorort von Beirut geflohen sind, schlafen nach den israelischen Luftangriffen auf einem Bürgersteig in Beirut

Libanesische Kinder, die mit ihren Familien aus dem südlichen Vorort von Beirut geflohen sind, schlafen nach den israelischen Luftangriffen auf einem Bürgersteig in Beirut Foto: Marwan Naamani/dpa

Israel hat Washington nach Angaben der US-Regierung über begrenzte Einsätze des Militärs an der libanesischen Grenze informiert. Israel habe mitgeteilt, dass es sich dabei um „begrenzte Operationen“ handele, die sich auf „die Infrastruktur der Hisbollah in der Nähe der Grenze“ konzentrierten, sagte der Sprecher des US-Außenministeriums, Matthew Miller. Zu Details wollte er sich nicht äußern. Ob damit erste kleinere und begrenzte Bodeneinsätze auf der libanesischen Seite der Grenze gemeint waren, wie manche Medien dies interpretierten, war nicht klar.

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