Reportage

Am Busbahnhof in Warschau kreuzen sich die Wege von Flüchtlingen und freiwilligen Kämpfern

Die Halle des Busbahnhofs im Warschauer Westen ist ein Ort der Hoffnung. Hoffnung für viele Frauen und Kinder, hier Essen, Kleider und Medikamente, eine Unterkunft zu bekommen, weit weg von den Bomben, den Raketeneinschlägen, den Schüssen. Und Hoffnung für wenige Männer, die sich der Gewalt entgegensetzen und selbst Gewalt ausüben wollen, die in den Krieg ziehen.

Hier, am Busbahnhof, haben alle Hoffnungen – die einen sind dem Krieg entkommen, die anderen brechen dahin auf

Hier, am Busbahnhof, haben alle Hoffnungen – die einen sind dem Krieg entkommen, die anderen brechen dahin auf Foto: Jens Mattern

Vor dem schäbigen Bahnhof-Kastenbau stehen Zelte, in denen sich die Ukrainer mit Kleidung und Essen versorgen können. Ein Plakat verspricht in vier Sprachen sichere Unterkunft für LGBT-Menschen.

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