USA

Afroamerikaner sind in der Coronavirus-Krise besonders betroffen

Das Coronavirus kennt keine ethnischen Grenzen. In den USA scheinen aber Afroamerikaner besonders von der Pandemie betroffen. 

Afroamerikaner haben eher nicht das Privileg, von zu Hause aus arbeiten zu können

Afroamerikaner haben eher nicht das Privileg, von zu Hause aus arbeiten zu können Foto: Frank Franklin II/AP/dpa

Zwar gibt es keine landesweiten Statistiken, doch Zahlen aus einer Reihe von Bundesstaaten zeichnen ein erschreckendes Bild: Im Südstaat Louisiana stehen Schwarze für 33 Prozent der Bevölkerung, aber 70 Prozent der Todesfälle. In Illinois, wo der Bevölkerungsanteil von Afroamerikanern 14 Prozent beträgt, sind 42 Prozent der Toten Schwarze.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Iran-Krieg

US-Militär greift Ziele im Iran und Minenleger-Boote an

Demonstration in Belgrad

Serbiens autoritär gestrickter Präsident Vucic gerät zunehmend unter Druck