Australien

Ärger über Auslandsreisen von Politikern

Australiens Grenzen sind wegen der Pandemie geschlossen. Derzeit in das Land ein- oder auszureisen, ist ein schwieriger Prozess. Doch Politiker unternehmen weiterhin Auslandsreisen. Das erregt nun die Gemüter. Vor allem Menschen, die von ihren Familien getrennt wurden, begehren auf.

Dem australischen Regierungschef Scott Morrison (l.), hier mit seinem britischen Amtskollegen Boris Johnson, wird zuhause verübelt, dass er Australien beim G7-Treffen repräsentiert hat

Dem australischen Regierungschef Scott Morrison (l.), hier mit seinem britischen Amtskollegen Boris Johnson, wird zuhause verübelt, dass er Australien beim G7-Treffen repräsentiert hat Foto: Dominic Lipinski/AFP

Lange haben die Australier es mit stoischer Ruhe ertragen, dass ihre Regierung zum Schutz der Bevölkerung die Außengrenzen geschlossen hat. So kam das Land mit etwas über 30.000 Covid-19-Infektionen und 910 Toten verhältnismäßig gut durch die Pandemie, obwohl ein Ausbruch der Delta-Variante derzeit einige Regionen wie Sydney und Umgebung wieder in den Lockdown gezwungen hat.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Deutschland

Wie können Kanzler und Vizekanzler miteinander?

;