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Abgestürzter Kampfjet in Spangdahlem war auf Rückflug zur Airbase

Der F-16-Kampfjet war nach Angaben der US-Luftwaffe mit drei weiteren Flugzeugen unterwegs. Die anderen Maschinen landeten sicher in Ramstein.

Kräfte der US-Armee untersuchen in Schutzanzügen die Absturzstelle auf der US-Airbase Spangdahlem, wo am Mittag ein Kampfjet neben der Start- und Landebahn abgestürzt ist

Kräfte der US-Armee untersuchen in Schutzanzügen die Absturzstelle auf der US-Airbase Spangdahlem, wo am Mittag ein Kampfjet neben der Start- und Landebahn abgestürzt ist Foto: Harald Tittel/dpa

Der abgestürzte F-16-Kampfjet in der Eifel war mit drei weiteren Flugzeugen auf einem routinemäßigen Trainingsflug unterwegs. Nach Angaben der US-Luftwaffe waren die insgesamt vier F-16-Maschinen auf dem Rückflug zur Spangdahlem Air Base, als es zu dem Absturz kam. „Die drei anderen Flugzeuge wurden zur Ramstein Air Base umgeleitet und landeten dort sicher“, teilte eine Sprecherin mit. Die Ursache des Absturzes werde weiterhin untersucht.

Der F-16-Kampfjet war am Dienstag auf der US-Airbase Spangdahlem abgestürzt und in Flammen aufgegangen. Der Pilot hatte sich zuvor nach Angaben der US-Luftwaffe mit dem Schleudersitz retten können. Er wurde medizinisch behandelt, sein genauer Gesundheitszustand war zunächst unklar.

Die F-16 der US-Luftwaffe gehört zum 52. Jagdgeschwader, das auf dem US-Militärstützpunkt stationiert ist. Zur Staffel gehören rund 20 Flugzeuge, sie unterstützt weltweit Einsätze der US Air Force und der Nato.

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