Do., 29. Oktober 2020

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  1. Romain Juni /

    Neue Regelung nötig! Bei 500 statt 50 Infektionen auf 100 000 würde wieder mehr Normalität möglich.Unbedingt einführen!

  2. alois /

    Was soll dieser ganze Quatsch weltweit? Hier scheint es doch um etwas anderes als Covid zu gehen.Weltweit sind die Politiker im Begriff die ganze Wirtschaft in Grund und Boden zu führen.Um was geht es hier wirklich?Wieso hört man auch nichts mehr von den Chinesen?

  3. Carlo /

    Maacht et dach ewéi hei an der Schwäiz – keen Test, kee Corona! Beispill: den 23.9 zu Lëtzebuerg 6100 Tests, dovu 67 positiv, Schwäiz 12346 Tests, dovun 372 positiv (Quell/Gesondheetsministären) . Mech wonnert, dass do vu Lëtzebuerg keng Reaktioun kënnt, déi dës Mesuren a Fro stellt.

  4. Grober J-P. /

    Folge den Gedankengängen deutscher und anderer Behörden nicht so richtig. Von gestern auf heute 2307 Neuinfizierte in Deutschland bei null Test an dem einen Tag. Was wäre rausgekommen wenn die prozentual soviel getestet hätten, vielleicht das 4-fache. Hier dann bei über 6000 Getesteten 76 Neuinfektionen.

  5. Clemi /

    na denn… vielleicht kriegt jang unsere nachbarn ja so weich geklopft dass sie möglicherweise ähnlich praktisch denken wie unsere belgischen nachbarn und eine 48-stunden aufenthalts-toleranzregel für den kleinen grenzverkehr einführen… vielleicht wäre das sogar der startschuss für einen möglichen ansatz einer eventuellen gemeinsamen einheitlichen eu-regel… huch, bin gerade aufgewacht, war wohl am träumen…

  6. HTK /

    Der Horstl bringt die Grenzsperren schon wieder in Stellung. Die deutschen Arbeitnehmer in Luxemburg die täglich das Virus hin und herschleppen können dürfen,sowie die Tanktouristen,weiterhin „übertragen“. Wenn Deutschland Corona frei wäre könnte man das ja nachvollziehen.

  7. Let‘z happen /

    Die Kulanz unsere belgischen Nachbarn mit der 48 Stunden-Regelung kommt dem Bürger entgegen. Deutschland sucht keinen Konsens .Die Politik die Produkte aus besetzten Gebieten in Israel zu boykottieren empfiehlt, Länder deren Politik nicht angenehm ist , Restriktionen zu unterlegen, nimmt die Demütigungen luxemburgischer Bürger einfach hin.Deutsche Produkte boykottieren, unsere wirtschaftliche Beziehung zu Frankreich, Belgien ausbauen, den Einwohner dieser Länder den Vorzug auf Arbeitsplätze geben, umso dem deutschen Verhalten entgegenzutreten. Europäischer Gedanke und Recht wird nach deutschen Vorstellungen gebeugt, warum also das Recht nicht beugen und deutsche Produkte extra besteuern.Schlupflöcher finden sich bestimmt den Deutschen , Einhalt zu geben.

  8. Patrick /

    Liebe „Luxembourger“,

    ich kann nicht verstehen, warum wir nicht schon längst auf den Putz gehauen haben. Dieser ganze Wahnsinn und Völkerentzweiungswahn ist doch nicht mehr mit anzusehen. Die deutsche politische Elite, allen voran Heiko Mass, sollte es als Saarländer aus Saarlouis doch besser wissen. Der ganze Speckgürtel um Luxembourg, angefangen bei der Eifel um Trier bis Perl, lebt ohne diese beschissene Grenze. Sie existiert nur noch in den Köpfen das RKI, Mama Angela, Opa Horst und den anderen deutschen Regierungs-Ahnungslosen.
    Wir sind mittlerweile eine wundervolle Grossregion, geprägt durch Freundschaften, Ehen, Arbeitsverhältnisse und Freizeitaktivitäten ohne Grenzen, auch ohne Grenzen in den Köpfen.
    Die ganze Region will miteinander leben, ohne Hass und Missgunst bei den Menschen in dieser Region. Wenn man z. B. die deutschen Berufspendler fragt, wird man nur Kopfschütteln über dieses deutsche politische Desaster sehen. Von den normalen Menschen will diesen Blödsinn/Irrsinn keiner.

    Warum lässt Luxembourg sich das gefallen?
    RKI regiert ganz Europa. Der Wahnsinn.
    Hat Luxembourg keine namhaften Experten?

    Grenzkontrollen für Deutsche an der Luxembourgischen Grenze wäre die richtige Antwort, nur für einen Tag. Chaos Ahoi! Diese Bilder nach Berlin geschickt.
    Aber da ist man zu blöd es zu deuten, da muss man größere Herausforderungen lösen, was interessiert da schon die Mosel/Saar/Eisleck-Region mit ihren befreundeten Menschen.

    Unglaublich

  9. J.Scholer /

    Von Deutschland kann man wahrlich nicht behaupten, es sei vom Corona Virus frei, seine Infektionen und spärlichen Tests sprechen eine andere Sprache. Nun überlasse ich den deutschen Politiker ihr Recht seine Bürger zu schützen, aber wer schützt uns , die Luxemburger , vor dem Virus. Angesichts der Dunkelziffer von Infektionen, spärlicher Tests in Deutschland setzen unsere Politiker die Bürger unseres Landes der Gefahr aus , durch Virusträger aus Deutschland infiziert zu werden. Jeder verantwortliche Politiker, angesichts der undurchsichtigen Lage in Deutschland, der trotz wenig ausgeführten Tests, der genannten Infektionszahlen würde Massnahmen ergreifen und deutsche Bürger nur mit 48 Stunden alten, bescheinigten Testergebnissen einreisen lassen. Als Bürger stelle ich mir die Frage , des lapidaren Sicherheitsverhalten wegen , unserer Politik sich nicht am Bürger der fahrlässigen Körperverletzung schuldig macht.

  10. Nomi /

    Am Schengenraum sollt keng Grenz mei‘ spillen, mee Bewegungsfrei’heet iwert dei‘ aal Grenzen eweg bis zu (100km) vum Wunnort !

    Dat wir eng mei‘ europae’esch leisung !

  11. Peter /

    @ “letz happen” was macht eigentlich ihre Petition für den Quotenluxemburger?
    @ Scholer Sie sollten unbedingt alle Dienste vermeiden die von Grenzgängern erledigt werden. Am besten gehen Sie erst gar nicht vor die Tür und lassen sich dann von einem Quotenluxemburger versorgen.

  12. Jrom /

    Ma tip top esouwait ass Letzebuerg elo komm losst ierch weider ennerdrécken vun denen super Politiker an gesetzter …..ganz wirtschaft geet bei der daiwel awer wei emmer reageiert keen …..

  13. Miette /

    @ Nomi, das wäre eine gute Lösung mit den 100km👍👍👍
    Nur liegt Europa zurzeit in den letzten Atemzügen und ihr Einfall rettet den Sterbenden nicht mehr, wie schade🤕🤕🤕

  14. Jeanchen /

    All daat politëscht Europa-Gedeessems ass déi réngste
    Muppets-Show, waat sinn daat fir Politiker déi séch ësou
    manipuléieren loossen, lauter Marionnetten,den Hals voll
    Geld stiechen bis den Colli platzt, alles sténkt bis zum Himmel,
    Europa wor bis ëlo nëtt vill, ëtt gëtt ëmmer méi futti gemaach.
    Merde alors.

  15. Ernesto /

    Die nächsten EU-Wahlen kommen, aber es werden bestimmt nicht mehr viele Bürger daran teilnehmen, auch wenn hier immer noch Wahlpflicht herrscht. Was ist aus Europa geworden? Ein Haufen uneiniger und zerstrittener Länder? Hat uns Covid dies mehr denn je gezeigt!?

  16. Das Wort zum Sonntag nach einer Flasche Tignanello /

    Für die sind wir der neue Osten. Wenn Sie uns lange genug ausgesperrt haben, öffnen Sie das Tor und werden uns mit Bananen empfangen um uns nachher abzuhängen, in Schlachthöfen mit 3€ Stundelohn auszubeuten damit der gute Deutsche sein billiges ekeliges Schweinefleisch fressen kann. Später werden wir mit Minimalen Renten zu Flaschensammler. Weshalb die gute Tante aus Echternach, (Die denkt immer weit im Voraus), uns mit Dosen und Plastikflaschen-Pfand beglücken wird. Sie werden uns unsere schönen Sportwagen entwerten um uns den langweiligen VW id aufdrehen. Und ein neuer Wolfgang Clement selig wird kommen und uns die Harzgesetze überbringen.
    Der neue Wolgang Clement braucht später nicht den Sozen die Tür zuzschlagen weil er ein Grüner ist. Brauchen wir noch mehr Europa?

  17. Romain /

    Wenn Luxemburg ein gefährliches Land ist, warum kommen (dürfen) die Ausländer dann einreisen? Doch nur damit diese mehr Profit bekommen als in Ihrem Land!

  18. Consti. F /

    @ Patrick, „Warum lässt Luxembourg sich das gefallen?
    RKI regiert ganz Europa. Der Wahnsinn.“
    Der oberste Dienstherr des RKI ist wer genau? Das „Bunte Gesundheitsministerium“ des Herrn Jens Spahn!

  19. P.Dauer /

    „Don’t kill the messenger.“ Das RKI befasst sich nur mit den Fakten. Diese werden von den einzelnen Regionen selbst ermittelt und veröffentlicht. Risikogebiete sind regionale Hotspots in einer Pandemie und kein bösartiger Angriff auf die Ökonomie einzelner Staaten.

  20. Hans Peter /

    @ P.Dauer Sie haben vollkommen recht, aber die meisten die hier Kommentare von sich geben werden Ihren Beitrag entweder nicht verstehen, oder wollen es nicht. Unreflektiertes rumstänkern macht denen einfach mehr Spaß über etwas nachzudenken.

  21. Jutta /

    Ich kann mich den Kommentaren der meisten hier nur anschliessen – vielleicht verstehe ich es ja auch immer noch nicht. Angeblich ist die Anzahl der Tests ja nicht sooooo wahnsinnig entscheidend (laut Deutschland) – aber sorry erklärt es mir – wenn ich von 100.000 einen teste kann nur dieser eine positiv sein und wenn ich von 100.000 100 teste könnten es ja schon ein paar mehr sein oder?? Und ich sehe es genau wie viele andere hier – Luxembourg sollte mehr auf den Putz hauen – das sollte endlich mal groß in der deutschen Presse auftauchen und ich sage dass auch als deutsche Staatsbürgerin!!!!

    • Frank Goebel /

      Guten Tag,

      eine kurze Bemerkung zur Klärung: Das RKI schaut NICHT nur auf die Inzidenz, sondern zusätzlich auch noch auf andere Faktoren.
      Ein Land, von dem anzunehmen ist, dass es eine hohe Durchseuchung hat, das aber keine entsprechende Anzahl an Tests durchführt, würde sich dafür höchstwahrscheinlich ebenfalls den Platz auf der Liste einhandeln. Also einfach weniger oder gar nicht mehr zu Testen wäre also keine Option – abgesehen davon, dass das auch aus anderen Gründen keine gute Idee wäre.

      – Ihre Redaktion

  22. Fléipéiter /

    Wenn man selbst Flöhe hat soll man die anderen nicht kratzen!

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