Conference League
Warum Amine Naïfi nichts gegen eine weitere Reise mit seinem Kissen hätte
Es sei nicht unbedingt ein Glücksbringer, sondern eher eine Macht der Gewohnheit, dass er mit seinem Kissen unter dem Arm am Flughafen erschienen ist: Die Rede ist vom Kissen von Amine Naïfi. Der Differdinger begab sich am Mittwoch zum ersten Mal auf eine Auswärtsreise mit Déifferdeng 03.
Amine Naïfi (r.) war am Donnerstag einer der besten Spieler auf dem Platz Foto: Editpress/Gerry Schmit
Amine Naïfi stand am vergangenen Donnerstag nicht mehr auf dem Platz, als dem Gegner der Ausgleich in der 90.+6 gelungen war. Als Zuschauer war es für ihn ein besonders harter Moment. „Es war die letzte Aktion des Spiels, der Schiedsrichter hatte sich viel Zeit gelassen … Es war frustrierend“, erinnerte sich der 23-Jährige. Inzwischen sind sieben Tage vergangen und der Ärger ist in Motivation übergegangen. „Wir haben uns eigentlich alle danach schnell von diesem Rückschlag erholt“, fügte der Franzose vor dem Abflug nach Maribor hinzu.