Basketball
„Ich werde stärker zurückkommen“: Der schwierige Reha-Prozess von Profispielerin Magaly Meynadier
Ein Kreuzbandriss, zwei OPs: Die letzten Monate waren für Magaly Meynadier alles andere als einfach. Die Profibasketballerin arbeitet hart an einem Comeback, doch von ihrem Traum, im Laufe der bald beginnenden Saison wieder ins Spielgeschehen eingreifen zu können, musste sie sich inzwischen verabschieden. „JPEE in Malta“ heißt das neue Ziel.
Magaly Meynadier ist nicht nur im Verein, sondern auch beim Nationalteam als Energiebündel bekannt. Die FLBB-Spiele im November und Februar wird sie jedoch als Zuschauerin verfolgen müssen. Archivbild: Gerry Schmit
„Eigentlich bin ich ja dann so etwas wie ein Superheld“, meint Magaly Meynadier mit einem großen Lachen, als sie den zu schnellen Heilungsprozess ihres Knies und damit den Grund für ihre erst kürzlich erfolgte zweite OP erklärt. Dass die 30-jährige Profibasketballerin ihren gewohnten Humor zurückgefunden hat, ist nicht selbstverständlich, waren die letzten Wochen doch von vielen Ups und Downs und einer ganzen Menge Frust geprägt. Dass sie sich derzeit vor allem in Geduld üben muss, geht dabei auf einen Tag im Mai zurück.