„An d’Schnëss“

Gewaltvorwürfe am Hof: Ermittlungen der Staatsanwaltschaft dauern an

Der Journalist Pol Schock hat Anfang Februar in einer Sendung beim Radiosender RTL schwere Vorwürfe gegen den Hof erhoben: „Et si Leit, déi soe ganz glafwierdeg, datt si der an d’Schnëss kruten“. Die Staatsanwaltschaft hat daraufhin Vorermittlungen eingeleitet. Ein Rückblick.

Premierminister Xavier Bettel und Sonderberichterstatter Jeannot Waringo bei der Pressekonferenz zur Vorstellung des Waringo-Berichts im Februar.

Premierminister Xavier Bettel und Sonderberichterstatter Jeannot Waringo bei der Pressekonferenz zur Vorstellung des Waringo-Berichts im Februar. Foto: Editpress/Didier Sylvestre

Der Journalist Pol Schock hat im Februar in einer RTL-Sendung mit seiner Äußerung „Et si Leit, déi soe ganz glafwierdeg, datt si der an d’Schnëss kruten“ Vorermittlungen gegen den Hof ausgelöst. Diese dauern bis heute an, wie eine Sprecherin der Justiz auf Tageblatt-Anfrage bestätigt. Pol Schock hatte vor der Veröffentlichung des Waringo-Berichts am Hof recherchiert. Premierminister Xavier Bettel (DP) wollte sich damals nicht zu den Vorwürfen äußern:  „Ich kann darüber nichts sagen, solange sich die Staatsanwaltschaft nicht dazu äußert.“

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