Mi., 25. Mai 2022



  1. Le méchant z.Z London /

    Richtig, Herr Waringo hat das geschrieben was in seiner Kompetenz war : Finanzen, Organisation, Verwaltung usw…weil der Hof durch den Steuerzahler finanziert wird. Das andere Problem ist das Arbeitsrecht, dieser Aspekt ist leider zu kurz gekommen…

  2. Aender T. /

    Ee ganz schlëmme Fall vun „corona“ Virus. De Virus vun der Kroun…eng „revolutionär“ Therapie kéint hëllefen, mee d’Zäiten sinn net méi wat se mol woren, et wëllt ee jo kengem géint de Kapp stoussen…

  3. J.Scholer /

    Verfolge ich die Berichterstattung, „den Duereftraatsch an Comptoirsgespréich“ scheint es mir immer mehr , dass viel vermutet, wenig bekannt und einiges verdreht oder beigefügt wird zu diesem Bericht. Wir sollten die Veröffentlichung des Berichtes abwarten und Spekulationen hintenanstellen, das Thema ist zu wichtig um sich Spekulationen und Stimmungsmache hinzugeben. Der finanzielle Aspekt ist eine Sache, aber viel wichtiger in dieser leidigen Affäre ist die Behandlung des Arbeitnehmers. Die Menschenwürde, das Arbeitsrecht, der Respekt sind oberstes Gebot .Bedenklich, sollte die Behandlung der Arbeitnehmer am Hofe so katastrophal sein, ist das soziale Engagement des Hofes nur Makulatur und Selbstvermarktung, Betrug am Volk.Doch es zählt die Unschuldsvermutung, Beweise und neue Untersuchungen sind unabdingbar, unerlässlich . Folgen diese nicht, wird auch die Politik unglaubhaft, vertuscht den wichtigsten Aspekt der Affäre, das Behandeln der Arbeitnehmer nach alten feudalen und kapitalistisch ausbeutenden Methoden.Die Menschenwürde steht über alles.

  4. Jacques Zeyen /

    Vor dem Gesetz sind alle Männchen gleich.Aber eben nur die Männchen.

  5. J.Scholer /

    @Zeyen: Ihr Kommentar entspricht wohl einem Funken Wahrheit , allerdings wird ob Monarchie oder Republik , „ den kléngen Mann vun der Strooss gehang „ und die Herrschenden sitzen zu Gericht.Um dem vorzubeugen, spielen wir Fiktion und tun es allen Menschen gerecht: «  Vive d’Anarchie!! »

  6. Armand /

    J.Scholer / 1.2.2020 – 08:23

    „Verfolge ich die Berichterstattung, „den Duereftraatsch an Comptoirsgespréich“ scheint es mir immer mehr , dass viel vermutet, wenig bekannt und einiges verdreht oder beigefügt wird zu diesem Bericht. Wir sollten die Veröffentlichung des Berichtes abwarten und Spekulationen hintenanstellen,“

    Als sie dieses schrieben, war der Bericht längst veröffentlicht und WIR haben ihn gestern gelesen, Sie anscheinend nicht.

  7. J.Scholer /

    @Armand: Effektiv hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt, wo ich das schrieb keinen Zugriff auf den Untersuchungsbericht und da werden Sie mir wohl „den Traatsch…“ verzeihen.

  8. de Schéifermisch /

    Ist nicht schon alles gesagt oder geschrieben worden in dieser skandalösen Affäre bei Hof? Jetzt drängen sich praktische Konsequenzen auf und zwar keine halbherzigen!

  9. Et geet elo duer /

    Friede den Hütten, Krieg den Palästen.

    Georg Büchner (1874)

  10. Grénge Poli /

    Prënzen an Prinzessinnen? Wou sin mir dann, Lait? Am 13. Jorhonnert? Erwächt dach emol aus den Märercher!
    Wat hënnert onsen Groussherzog drun, fir Staatsbeamten ze sin? Mat allen Rechten an Pflichten!

  11. Le méchant z.Z London /

    Grénge Poli- Staatsbeamte müssen leider Studien haben und Staatsexamen- Concours ablegen/mitmachen , aber diese Bedingungen erfüllt der aktuelle Amtsinhaber leider nicht und ob er der Beste in einem Concours wäre ist auch zweifelhaft..

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