Todesfälle in Luxemburger Hundepension

„Würden gerne die Wahrheit erfahren“: Besitzerin reagiert auf Autopsiebefund

Fünf Hunde starben vergangenen Sommer nach dem Aufenthalt in einer Hundepension. Mindestens in einem Fall durch Gift. Eine betroffene Besitzerin hat mit dem Tageblatt über die Ergebnisse der Autopsie gesprochen. 

Die Tiere sollen sich eigentlich in einem Haus in Mont-Saint-Martin befunden haben

Die Tiere sollen sich eigentlich in einem Haus in Mont-Saint-Martin befunden haben Symbolfoto: Unsplash/Sanne Hartogh

Fünf Hunde sind im August 2024 nach der Unterbringung in einer privaten Hundepension in Bascharage gestorben (das Tageblatt berichtete exklusiv). Die Autopsie von Hündin Molly hat ergeben, dass das Tier „an einem multifaktoriellen Ereignis gestorben war, das insbesondere durch die Aufnahme einer rattengiftähnlichen Substanz ausgelöst wurde“, hieß es am Dienstag seitens der Staatsanwaltschaft. Zudem seien „Hausdurchsuchungen in den Räumlichkeiten der Tierpension sowie an zwei Orten in Frankreich“ vorgenommen worden.

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