Di., 6. Dezember 2022



  1. Robert Hottua /

    Wenn man sich die Geschichte des luxemburgischen Gesundheitswesens anschaut, dann stellt man fest, dass es eine Zeit gab, in der das Wohl der PatientInnen wohl nicht die oberste Priorität hatte. Wenn diese Geschichte wissenschaftlich aufgeklärt wäre, wäre die Sensibilität für problematische Entwicklungen im luxemburgischen Gesundheitswesen grösser.
    MfG
    Robert Hottua

  2. Leila /

    „Im künftigen Gesetz wird explizit erwähnt, dass der Betreiber am Tag drei Mahlzeiten garantieren muss“

    Morgens einen Becher Pudding, mittags einen Becher Fertigbrühe, abends einen Becher Pudding macht auch drei Mahlzeiten! Und wenn die Bewohner dementsprechend abgemagert sind, dann werden sie den Rest ihrer Tage im Bett fixiert und zwangsernährt, das spült nochmal jede Menge Geld in die Taschen und spart Personalkosten – widerwärtig! Auch wenn es ihr herzlich egal ist: So eine Familienministerin verstehe ich nicht und ist fehl am Platz!

  3. Engelhardt Lars /

    D’Pflegedengschter verdingen sech hei zu Lëtzebuerg eng gelle Nues um Reck vun den ennerbezueleten Personal an Iwerbezuelten Leschtungen un den Pflegebedürftegen 10.000€ fir en soi-disant Luxuszemmer an dei anner Sait 5€ pro Daag fir d’Iessen. Do kann schon eng net stemmen . Dei Suen verleiren sech heino am Wirwar vun de Geselschafften fir das um Enn esou gudd wei keng Steieren mussen bezuelt gin. De Staat fällt emmer erem ob esou Koschtereien eran.
    Aarmt Lëtzebuerg.

  4. JJ /

    Mit Bildung,Gesundheit und Sicherheit darf man nicht versuchen Geld zu verdienen. Diese Mafia hat in Frankreich schlechte Noten nachdem ihre Schweinereien aufgedeckt waren.Und dann diese Feststellung: “ Laut Familienministerium bestehe kein legaler Grund, dem französischen, mit zahlreichen Skandalen behafteten Betrieb die Zulassung zu verweigern.“
    Na dann Prost.

  5. Jeek /

    Loosse mer et dach riicht eraus soen. Déi Madam Familienministerin huet dach néischt op deem Posten verluer. Se misst scho längst hiren Hut geholl hun a sech schummen.

  6. jojoschmi66 /

    Ein für alle mal:
    Private Unternehmen, also auf Gewinn orientierte Unternehmen, haben im Gesundheitswesen und bei der Altenpflege nichts verloren.
    Da muß der Staat andere Lösungen finden.
    Wenn ein(e) Minister(in) munter mitmischt, dann ist er(sie) wohl an diesem Gewinn interessiert!

  7. Leila /

    „Wenn ein(e) Minister(in) munter mitmischt, dann ist er(sie) wohl an diesem Gewinn interessiert!“

    Ziemlich offensichtlich…

  8. mlorang /

    Was kann man anderes als dieses „laisser-faire“ von einer wirtschaftsliberalen Ministerin erwarten? Die unsichtbare Hand des freien Marktes soll es wohl richten? Toi, toi, toi!

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