Prix Servais

Warum sich die Luxemburger Autorin Anne-Marie Reuter durchsetzte und an wen sie ihre Dankesrede richtete

Das Tageblatt traf sich vor der Verleihung des Prix Servais mit der prämierten Autorin und Verlegerin Anne-Marie Reuter, am Montag nahm sie den Preis für ihren Debütroman „M for Amnesia“ im Centre national de littérature (CNL) entgegen. Eindrücke der Zeremonie.

Anne-Marie Reuter (Mitte) wurde für ihren Debütroman „M for Amnesia“ (Black Fountain Press) im Centre national de littérature mit dem Prix Servais 2025 ausgezeichnet. Den Preis übergaben ihr der Juryvorsitzende Sébastian Thiltges (l.) und der Präsident der Fondation Servais, Emmanuel Servais (r.).

Anne-Marie Reuter (Mitte) wurde für ihren Debütroman „M for Amnesia“ (Black Fountain Press) im Centre national de littérature mit dem Prix Servais 2025 ausgezeichnet. Den Preis übergaben ihr der Juryvorsitzende Sébastian Thiltges (l.) und der Präsident der Fondation Servais, Emmanuel Servais (r.). Foto: Editpress/Alain Rischard

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