Mi., 20. Oktober 2021



  1. Nomi /

    Mir waerten et dach faerdeg brengen all eist letzeburger Fei’h hei zu Letzeburg ze schluechten an och hei‘ ze consommei’eren !!!!

    • Mandy Green /

      Fir Gefligel get et an ganz Letzebuerg keen agreéiert Schluechthaus. Déieren gin hei gemäscht, an d‘Ausland gekarrt an do geschluecht, an Stecker nees zeeckgeliwert an mat der Etikett „Made in Luxemburg“ verkaaf.

  2. Robert Polfer /

    Sinn speziell vum Cactus enttäuscht . War der Meenung den hät gud letzebuerger kontrolleiert Produkter am Fleeschbereich . Awer net . ?

    • Leila /

      @ Camille M. Das stimmt schon was Sie sagen, aber trotzdem darf sowas nicht sein. Den Verbraucher trifft auch eine Mitschuld, denn ihm „fehlt“ ja was, wenn er nicht morgens, mittags, abends und zwischendurch seine ungesunde Fleisch- und Wurstgier befriedigt. Ich kannte mal einen Ex-Metzger, der mich über die Machenschaften aufgeklärt hat, sodass ich meinen Fleischkonsum auf ein Minimum eingeschränkt habe und Wurstwaren von da ab absolut tabu für mich waren. Das ist schon sehr lange her und ich lebe erstaunlicherweise immer noch…mit bestem Gewissen meiner Gesundheit gegenüber und – gegenüber den Tieren! Aber mir fehlt was: die Gicht und das Übergewicht…

  3. Norbert Muhlenbach /

    Wieder ein trauriges Kapitel in Sachen Fleisch……und immer wieder Belgien. Es gibt keinen Heiligen unter den Supermaerkten. Davon gibt es immer mehr, die Konkurrenz ist am Ball, der Preis wird gedrueckt auch durch das magische „Promotion“ Geschehen. Fuer den Konsumenten eine undurchsichtige Angelegenheit, Vetrauen wird verspielt, also, wie soll der Konsument reagieren? Es gibt keine klare Antwort, ausser, den Fleischkonsum einzustellen…….aber ist das die Loesung?

  4. Marie-Paule Dondelinger /

    Dieser erneute Skandal sollte endlich einen Jeden dazu bewegen den Fleischkonsum, im eigenen gesundheitlichen Interessen, herabzuschrauben.
    Wenn‘s dann mal Fleisch sein soll, dann dieses frisch beim (Bio)metzger an der Theke kaufen.
    Täglich steigende Müllproduktion (Schaumschale mit flüssigkeitsabsorbierenden Einlage und Plastikfolie vom Supermarktfléischangebot), nebst unerträglicher Tierzucht, -haltung und transport würden somit ebenfalls Einhalt geboten.

  5. Johnny /

    Man kann nur hoffen, dass dieser „Metzgereibetrieb“, der seinem Namen nicht gerecht wird, dauerhaft geschlossen wird. In solchen Fällen nützen gutes Zureden und Geldstrafen nichts. Da hilft m.E. nur die sofortige Schliessung und konsequenterweise Entzug der Handelslizenz, auch als Abschreckung anderer schwarzer Schafe aus der Branche.

    • Mephisto /

      Die Eigentümer dieses Skandalbetriebs müssten längst im Gefängnis sitzen. Sie sind ja Wiederholungstäter.
      Aber da sie steinreich sind geniessen sie Narrenfreiheit. So ähnlich wie Autobosse in Deutschland.

  6. Robert Polfer /

    Nomi du huest recht . Ons Deieren sollen hei am Land ennert letzebuerger Kontroll geschluecht an veraarnecht ginn . Ech kaafen nemmen nach Cobolux vun Wecker .

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