Mo., 27. September 2021



  1. Wieder Mann /

    Ich stelle mir die Frage , wenn nicht CO2 vor 42000 Jahren die Welt in eine Umweltkrise, Artensterben gestürzt. Unsere Umweltmissionare lassen außer Acht, vor 42000 Jahren die Umkehrung der Erdmagnetpole diese Umweltkrise ausgelöst hatte, Erderwärmung und Abschmelzen von Gletscher damals auch die Folgen.Augenblickliche Situation ist auch eine Umkehrung der Erdmagnetpole , der Einfluss auf AMOC mit den selben Folgen wie vor 42000 Jahren einhergeht. Da werden unsere göttlichen Grünapostel auch nicht ein Wunder vollbringen und mit CO2 Einsparungen und mit „Fit für den Klimawandel „ dieses natürliche Phänomen der Klimaveränderung eindämmen. Wir Menschen glauben über alles auf der Welt stehen , den Lauf der Welt zu ändern, doch spätesten 21000 werden wir wissen , wenn AMOC sich zum Guten oder Bösen gewendet hat , wie es mit der Welt weitergeht.Die Grünapostel nutzen meditativ ,propagandistisch, politisch den Klimawandel aus ein System nach ihren Vorstellungen zu instruieren, den Bürger mit Angst und Schuldgefühlen zu belasten, anstatt eine CO2 Belastung ein kleiner Teil dieses Problems stellt , die Realität des Klimawandel noch andere weitaus eminente Faktoren beinhaltet, die nicht thematisiert werden.

  2. J.C. Kemp /

    Die Deichwiesen in Ettelbrück standen im vergangenen Jahrhundert regelmässig unter Wasser. Sie sind eine Aue, die den dortigen ‚Kanal‘ vor zu hohem Wasserstand schützen sollten.

    An anderen Stellen war dem auch so. Vielerorts wurde nie gebaut, weil es dort in der Vergangenheit öfters zu Überschwemmungen kam oder weil es bekannte Feuchtwiesen sind. Jetzt wird den Käufern erklärt diese Stellen seien sicher , und dann finden sich diese Orte im Bauperimeter wieder. Man soll jetzt nicht tun, als sei das etwas völlig Neues. Es ist ein wenig zu einfach, solche Phenomäne mit dem Klimawandel in Verbindung zu bringen.

  3. Tarzan /

    Sicher hat der mensch einen teil schuld am klimawandel. Bei 8 Milliarden menschen (tendenz steigend) ist das auch keine überraschung. Ob wir jetzt eine Erwärmung von 1,5% 2100 verhindern können (die dann eben erst 2120 erreicht wird), hängt davon ab ob alle mitmachen. Tarzan hat gelesen (focus?), dass 600 kohlekraftwerke in Asien in Planung sind. Die amis sind und bleiben der grösste erdölproduzent (fracking) und die Inder wollen sich jede Umweltmassnahme bezahlen lassen.Die Chinesen machen sowieso was sie wollen. Tarzans Befürchtung ist, dass man die vielen hundert EU Steuer-Milliarden zur weltenrettung genauso gut in seinem Vorgarten verbrennen könnte.

  4. Margret /

    Schade dass wir immer noch nicht bereit sind uns einzugestehen, dass wir wirklich und zwar ALLE Teil der Lösung sein müssen. Es geht doch um unsere Welt und um die die wir unseren Kindern hinterlassen möchten.

  5. Wieder Mann /

    @Margret: Natürlich geht es um unsere Welt, doch Klimawandel und Umwelt sind Zweck und Mittel einer politischen Gruppierung ihre Ideen zu verwirklichen , und ihr Gesellschaftsystem zu oktroyieren. Ich nenne es Ökodiktatur , doch mit Öko haben diese grünen Naturfreunde nichts am Hut. Ich beweise es an vier kleinen, nicht kostenintensiven Beispielen, die der Natur , der Umwelt wirklich nutzen und kein Grünapostel in unseren Breiten gefordert oder als Regierungspartei durchgesetzt hat: 1) In Dänemark muss jede Agrarfläche mit fünf Prozent an Blumenwiesen bepflanzt werden, dem Artensterben , der Bienen wegen. In den Niederlanden werden Mittelstreifen von Autobahnen der Bienen , Insekten wegen mit Blumenwiesen bepflanzt . 3) In den Niederlanden werden die Fahrradwege außerhalb den Ortschaften mit einem wasserdurchlässigen Gemisch mit Sand angelegt, so gegen Versiegelung der Böden vorzugehen, Überschwemmungen vorzubeugen. 4) In Rotterdam , bewusst Überschwemmungsgebiete zu sein,Skatertreffpunkte, Öffentliche Plätze mit Bänken, …. so gebaut wurden , sie bei Überschwemmungsgefahr als Rückhaltebecken, Ausweichbecken für das Wasser dienen. Unsere grünen Missionare nutzen jetzt auch die Überschwemmungen aus ihre Politik durchzusetzen, aber jeder Bürger der unser Land kennt müsste wissen , dass seit jeher das Tal der Alzette bis nach Ettelbrück, der Sauer bis nach Echternach seine neuralgischen Überschwemmungsgebiete hatte. Allerdings Begradigungen der Flüsse, Baugenehmigungen und Versiegelungen in Überschwemmungsgebieten verlagern das Problem. Bestes Beispiel Deich Ettelbrück. Versiegelung durch Parking, Sportanlagen , Parkhaus oder die Gegend von Steinsel bis Mersch mit Versiegelung durch Industriegebiete, Autobahn, Wohngebiete.

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