Mi., 28. Oktober 2020

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  1. Le républicain zu London /

    Also wenn Herr Kersch zurücktreten will OK, sowieso! Aber Luxemburg im Krieg mit Iran, das ist doch bloß ein Witz, nehme ich an! 2 Kompanien Infanterie und die Militärmusik wäre doch kaum genug um Iran zu besiegen….ha,ha…

    • n der Parad /

      …dach,wann d’Iraner eis Armeï gesinn,dann mussen sie déermoossen laachen,dass sie nix meï maachen kënnen!

    • Zahlen /

      Wir haben auch Satelliten, Awacs-Radarflugzeuge und Überflugsrechte und ein halbes Schiff. ?
      Da kann man schon nerven mit.

  2. ronald /

    Tjo wa keen vun engen schwätzt H. Kersch, dann muss een sech mol selwer an d’Gespreich brengen. Dobei hut der jo awer genuch Arbecht als Aarbechtsminister fir iech do brillant an d’Szene ze setzen! Oder hut der do etwa schons d’Flemm?

  3. KTG /

    Der gute Mann hat leider Recht. Solange da nichts bewiesen ist, sieht es nur nach Kriegstreiberei à la Bolton aus.

    Einziges Problem könnte der Bündnisfall sein. Sollte hier ein Verteidigungsfall gegeben sein, müssten die anderen NATO-Mitglieder automatisch helfen, da Norwegen nun mal eben NATO-Mitglied ist. Da ich aber nicht davon ausgehe, dass ausgerechnet das mächtige Norwegen einen Krieg haben will, ist die Gefahr vorerst gering. Bei einem amerikanischen Schiff würde ich mir da schon eher Gedanken machen.

  4. Jos. Reinard /

    Hut ab vor Minister Kersch, der Mann kennt wohl die Charta der Vereinten Nationen. Es geht hier um Artikel 2 (4(5)
    der territorialen Unversehrtheit, kann jeder unter unric.org nachlesen.
    Nach allem was der Iran in den letzten Jahren (Sanktionen, Sanktionen, einseitige Aufkündigung des Atomvertrags usw.) erdulden musste, sollte er in seiner Verzweifelung einen Krieg mit dem Imperium herbeisehnen.
    Das kann doch wohl niemand im ernst annehmen. Nicht zu vergessen Iran steht als letztes noch nicht zerbomte
    Land auf der sogennanten Liste der von den USA nach 9/11 als Schurkenstaaten bezeichneten Länder. Danke
    Dan Kersch. freundlichst

    • jeff /

      Die USA sind im Grunde genommen auch ein Schurkenstaat:Kriegstreiberei,Bereicherung auf Kosten anderer Staaten,etcetc.
      Wir sollten uns von den USA distanzieren!!!!
      Herr Kersch hat vollkommen recht,wenn er sagt,wir sollten uns aus diesem Konflikt heraushalten.

  5. Gaston Kaiser /

    Wer weiß, der grüne Minister sitzt vielleicht schon in Betzdorf im Bunker bei den Planungen und steht in permanentem Kontakt mir Brüssel. 🙂

      • KTG /

        Ich würde mal annehmen, dass „Gaston Kaiser“ hier Bausch meint, der ja Verteidigungsminister ist.

    • Gaston la Gaffe /

      Das glaube ich sogar, der will nur Minister, koste es was es wolle

        • jeff /

          Die Einen sind rot,die anderen grün.Oder gibt’s noch einen Unterschied ausser der Farbe?

      • Astrolix /

        Wann den Turpel an d’Meunière nach lang sou weidermaachen,dann erkennt dir den Ënnerscheed. Wéi gesoot.Ech schnëtze mir grad eng Zännbiischt aus Olivenholz an déi gëtt matt Schwäinsbortsen bestéckt.

  6. Romain /

    Was ist besser; Krieg in anderen Kontinente oder Rücktritt der jetzigen Politiker.

    • KTG /

      Was ist denn das für eine grausame Fragestellung?!

      Übrigens würde ein Krieg im Iran in einem Weltkrieg münden aufgrund der beteiligten Länder.

  7. Jang /

    Op den Herr Minister do zereck trëtt wann ? oder och
    nëtt,ëtt ass ganz egal,bis ëlo ass dreimol neischt
    fouttéiert ginn.

    • KTG /

      De „Jang“ misst dofir mol d’Beweiser presentéieren. Déi Behaaptung ass näämlech net ze halen…

  8. Jacques Zeyen /

    Die Welt sollte sich nicht mit dem „Fettnäpfchentreter“ vom Potomac in ein Boot setzen. Dieser Irre wird bald von der Bildfläche verschwunden sein. Aber wir wissen auch alle wozu CIA oder ähnliche Untergrundarmeeen fähig sind. Ein kleiner Krieg für die gottesfürchtigen Republikaner,was kann es besseres geben.War ja schon lange ruhig.
    Amerika first…in allen Hinsichten.

    • KTG /

      Der Fettnäpfchentreter wird wohl eher nicht verschwinden. Aller Wahrscheinlichkeit nach dürfte er mindestens bis 2024 im Amt bleiben, und wer weiß, was er dann noch für Ideen auf Lager hat.

  9. Realist /

    Ja klar, und verwöhnte Kinder halten so lang die Luft an, bis die Alten ein ordentliches Handy spendieren. Scherz beiseite: Wenn der Preis für den längst überfälligen Rücktritt eines Dan Kersch eine Kriegserklärung an ein anderes Land darstellt, tja…. Da kann man schon mal in Versuchung geraten, seine pazifistischen Prinzipien hintanzustellen…

  10. emer positivéieren /

    Et ass net fier ze laachen, haut ass alles dran mat deenen ( malades qui nous couvernent ).

  11. Jek Hyde /

    Firwât mecht den Dan Kersch séi Rëcktrett vun enger eventueller lëtzebuerger Participatioun un engem vléicht méiglechen Krich ofhängeg. E soll direkt goen, et wär kee grousse Verloscht fir d’Land.

    • jeff /

      Den Dan ass e feinen Typ.Mir waren an den 80er zesummen an der KPL an ech ka soen,hien hat (an huet haut nach) gudd Usiichten.

      • Realist /

        @Jeff – Frage an einen Zeitzeugen: Was hat Herr Kersch eigentlich damals zum sowjetischen Einmarsch in Afghanistan gesagt? Die KPL war in den 80ern bekanntlich ebenso moskauhörig wie friedensbewegt. Hat er das als „antiimperialistische Notmassnahme“ gebilligt oder ist er damals aus der Partei ausgetreten?

      • Jek Hyde /

        E feinen Typ mat gudden Usiichten geet nach laaaaaaaang net duer. Dat kann ech Iech soen.

  12. Pierre Schmit /

    As et schon Summerlach oder wirwaat raporteiren all eis Medien iwert den Blödsinn?

    • KTG /

      En imminente Weltkrich, well dat wäert passéieren, wann et do sollt zum Krich kommen, ass kee Blödsinn.

      • KTG /

        Präzisioun: also doriwwer ze schwätzen, Krich selwer ass natierlech iwwerflësseg, mä d’Mënsche falen ëmmer nees drop zréck.

    • jane /

      Hier scheinen wieder Experten, Allesbesserwisser und Stammtischler am Werk zu sein, die laut tönen und in Wirklichkeit von Tuten und Blasen nicht die geringste Ahnung haben!

      • jeff /

        Na dann fangen Sie mal an von „Tuten und Blasen“ zu berichten.Sie scheinen ja Bescheid zu wissen.Wenn man seine Meinung nicht mehr sagen kann,ohne dass so ein Pseudo-Intellektueller eine Lehre erteilt….

  13. Georges Kirps /

    Die USA haben seit dem Ende des 2. Weltkrieges jede Menge Kriege begonnen, oft mit fadenscheinigen Argumenten, aber seit 1945 auch keinen Krieg mehr gewonnen. Im Gegenteil: sie sind die notorischen Verlierer seit dem Koreakrieg.

    Der Minister hat Recht: Mit Verlierern sollte man nicht in den Krieg ziehen. Wenn man zu den Gewinnern des 2. Weltkrieges zählt sollte man dieses Risiko nicht eingehen. Branding Luxembourg würde erheblichen Schaden nehmen.

    • rowo /

      In einem Krieg gibt es keine Sieger. Krieg ist kein Sport. Er ist blutige, tödliche Realität, ein Versagen der Politik. Jede Nation, die sich an einem Krieg beteiligt, nimmt Schaden und erleidet Verluste auf der ganzen Linie.

      • Laird Glenmore /

        Krieg ist kein Sport sondern ein Versagen der Politik
        Es geht ja auch nur darum alles zu zerstören um es nachher wieder für teures Geld aufzubauen, damit einige Unternehmer und die Waffenindustrie wieder schwarze Zahlen schreiben. Menschen die zu schaden kommen sind Kollateralschäden die man einfach hin nimmt, die Kriegstreiber sitzen ja im sicheren Bunker.
        D. Trump macht allerdings die Rechnung ohne den Wirt, denn wenn es zum Krieg ( Nuklear ) kommt gibt es nichts mehr zum Aufbauen, aber soweit reicht sein Verstand nicht.

    • Hudjum /

      Hauptziele der USA sind Laender zu destabilisieren dei sich der Kontrolle durch Washington widersetzen
      dass so ein Krieg unzaehlige Menschenleben kosten wuerde, nimmt die US Regierung dabei billigend in Kauf

  14. Miette /

    Wann den Dan Kersch net hannert enger eventueller Bedeelegung un engem Krisch seitens Letzebuerg kann stoen, als Politiker ewei als Bierger; sou ass daat eng Entscheedung dei een ze respekteieren huet.
    Daat beweist, datt den Här Kersch seng Meenung als Mensch vertrett an dofier asteet. Et get dach emmer gepinscht, eis Politiker hätten keng Jick…n, also waat feelt dann elo.
    An neen, ech hun den Dan Kersch nie gestemmt, sin also ouni Virurdeeler bei menger Meenung; waat desen Thema hei betrefft.
    Peace

  15. Realist /

    Herr Kirps: Ja Sie haben recht. Für das „Branding Luxembourg“ wäre es allemal besser, Geschäfte mit einem irren Regime zu machen, das schwule Teenager an Baukränen aufhängt und Nachbarstaaten atomar auslöschen will, als einen Krieg mit ihm anzufangen.

  16. Laird Glenmore /

    Das wichtigste das man in Angriff nehmen sollte ist wie man D. Trump los wird bevor er einen irreparablen Schaden anrichtet der zum Elend der gesamten Menschheit führt.
    Wenn er gerne Krieg spielt dann soll er sich ein Computerspiel ( War of Tanks ) kaufen, dann kann er den ganzen Tag und die ganze Nacht herumballern Hauptsache er richtet keinen Schaden an.

  17. FW /

    Bravo Dan!
    Les américains veulent la guerre, car 50 pour-cent de leurs exportations sont des armes. Pour équilibrer leur balance commerciale extérieure ils n ont pas d‘autre choix! C‘est extrêmement dangereux.

  18. H.Horst /

    Ich finde den Verlauf in diesem Forum beunruhigend. Noch niemand hat die NATO verdammt…..Sind unsere Pazifisten alle schon im Urlaub….?

    • Laird Glenmore /

      wieso, weiß doch jeder das wir nur zahlendes Mitglied sind, was sollen denn die Jungs und Mädels vom Herrenberg im Ernstfall ausrichten, nichts.
      Im Grunde genommen könnten wir uns diese Mitgliedschaft sparen, wir sehen ja was Trump bzw. die USA macht, sie wollen alle nur unterdrücken und spielen sich als Leader auf, armselig.

      • trotinette josy /

        “ Zahlendes Mitglied „. Im Ernstfall würden wir also mithelfen einen Krieg zu finanzieren.
        Mit gefangen, mit gehangen! Oder wir waschen unsere Hände in Unschuld, wir haben ja nicht mitgemacht! Die andern sollen die Drecksarbeit für uns verrichten. Trump allein die Schuld zuschieben, ist sich das Ganze etwas zu einfach gemacht. Auch wenn ich kein Anhänger vom derzeitigen US. Präsidenten bin.

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