Mo., 21. Juni 2021



    • duscholux /

      In der Tat.

      Von der ENCEVO-Webseite:

      „Die Holdinggesellschaft Encevo S.A. leitet die Encevo Gruppe, die wiederum im Wesentlichen aus dem Energieversorger Enovos und dem Netzbetreiber Creos besteht. Beide Unternehmen haben ihrerseits Tochterfirmen und Beteiligungen an anderen Unternehmen.

      Und Herr Gramegna hat es wieder einmal verpennt, uns vorher , rechtzeitig (?) ins Bild zu setzen.

      Encevos wichtigste Mission ist doppelter Natur: Vorrangig definiert Encevo die Strategie und die Governance der Gruppe. Encevo stellt auch die Finanzierung der einzelnen Tochterfirmen sicher und wacht so über die nachhaltige Entwicklung der gesamten Unternehmensgruppe.
      […]“

      Luxemburg machte von seinem Vorkaufsrecht keinen Gebrauch, sodass fortan Chinesen die Strategie des Luxemburger Strommarktes bestimmen.

      Und in der Tat, wer blickt durch? CEGEDEL, ENOVOS, CREOS, LEO, SES. Auf dem Luxemburger Strommarkt wurde soviel hin- und her geschoben, dass nur eins klar ist: irgendwelche Notare müssen sich dumm und dämlich verdienen.

      Letzte aktuelle Informationauf Gramegnas Webseite:
      „Wir haben es trotz Aufgabe des Bankgeheimnisses geschafft, attraktiv zu bleiben“

      Für Chinesen?

      Schaut man über Luxemburg hinaus, sind z.B. die Stromkunden von Versorgungsunternehmen, die in ausländische Hände kamen , nich besonders gut gefahren sind.

    • René Charles /

      Kein Geld mehr da für derartige Sprünge: die Regierungsprognose (offiziell) betrefend das kommende Budget sieht Eine Erhöhung unserer Schul von 1,2 Milliarden vor.
      Ende der Fahnenstange.

  1. roger wohlfart /

    Luxemburg ist auf dem besten Weg sich zu verkaufen. Gestern an die Russen, heute an die Chinesen und morgen…? Wohl an den meist Bietenden.

  2. ronald /

    ….Encevos…Enovos.. Creos…Gegedel …Do gëtt een all Daag bewosst esou dronken gemach mat Informatiounen dass een iwerhapt nët mei wees wat do leeft ! Do huet esou guer en investigativen Journalist bestëmmt seng Problemer fir den rouden Fuedem dran ze fannen. Mech géif mol interesséieren wat fir eng Roll do déi Lëtzebuerger Politiker an deenen Firmen spillen ! Avis aux amateurs

  3. J.C. KEMP /

    Energieversuergung, Wasserversuergung, Post an ÖT hun staatlech-national Entreprisen ze sin. Keng Aktiegesellschaften, déi privat Benefice oofwerfen. Dat ass en Trend, den d’EU ageféiert huet an de Staate quasi opzwéngt. Ass extrem ongesond.

    • duscholux /

      Schon pikant: zum Privatisieren wird an ein (chinesisches) Staatsunternehmen verkauft.

  4. SamB /

    Ich war auch in einer Firma beschäftigt die mehrmals verkauft wurde während ich dort mein Brot verdiente. Wir als Belegschaft kamen uns vor wieLeibeigene im Mittelalter wo ganze Landstriche mitsamt der Bevölkerung hin und her verkauft , verschenkt oder
    einfach anektiert wurden. Ich binjetzt 10 Jahre inRente und die Firma existiert immer noch und es geht ihr nicht mal so schlecht.
    Und die aktuelle Belegschaft ist zufrieden mit dem jetzigen Eigentümer. Es muss also nicht alles schlecht sein , auch nicht mit ausländischen Eigentümern.

  5. Grober J-P. /

    Das hat der Etienne geschickt eingefädelt. Oh Etienne mir graut vor dir. Wieso kommt diese Meldung eigentlich von der AFP?

  6. Raphael Rippinger /

    D’Chinese schloen de kapitalistesche Weste mat séngen egene Waffen.

    A wann de Cinesen ons Infrastrukturen, d“Banken, d’Fabriken an onse Patrimoine gehéieren da kréie mir hei am Westen déi chinesesch Planwirtschaft richteg ze spieren: hanner all chineseschem Investissement stécht de chinesesche Staat!

    Awer… Suë stenke jo bekanntléch net a maachen deem Freed deen se asäckelt… an deem ass et egal wat no him kënnt…

    Wat awer méi schlëmm ass: Onse ‚System‘ léisst et zou.

  7. Grober J-P. /

    Wen léisst ët zou? Hannert onsem System stin ëmmer nach Leit. Déi sin vläicht skrupellos oder domm oder einfach oninteresséiert oder bestach.

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