Luxemburg

CGFP und Regierung einigen sich auf Lohnabkommen

Es ist vollbracht: Die Staatsbeamtengewerkschaft CGFP hat sich mit dem Staat auf ein neues Lohnabkommen geeinigt. So soll die Punktewertung des öffentlichen Dienstes ab 1. Januar für ein Jahr um fünf Prozent erhöht werden – 2024 soll dann eine allgemeine Punkte-Erhöhung die vorübergehende Vereinbarung ersetzen.

Steve Heiliger, Generalsekretär der CGFP (l.), und Marc Hansen, Minister für den öffentlichen Dienst (r.), zeigten sich während der Pressekonferenz zufrieden mit dem Abkommen

Steve Heiliger, Generalsekretär der CGFP (l.), und Marc Hansen, Minister für den öffentlichen Dienst (r.), zeigten sich während der Pressekonferenz zufrieden mit dem Abkommen Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Die Staatsbeamtengewerkschaft CGFP und die Regierung haben sich auf ein Gehälterabkommen im öffentlichen Dienst geeinigt. Das sagte der Minister für den öffentlichen Dienst, Marc Hansen (DP), am Freitagnachmittag (9.12.) während einer Pressekonferenz. In einer ersten Etappe soll es ab 1. Januar 2023 und bis zum Ende des Jahres eine vorübergehende Erhöhung der Punktewertung von fünf Prozent auf die ersten 100 Punkte geben. Heißt: 106 Euro Brutto mehr Gehalt.

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