Vor der Vergabe des Prix Servais
Anne-Marie Reuter: „Wir dürfen nicht vergessen, dass Luxemburg gute Literatur produziert“
Anne-Marie Reuter erhält heute den Prix Servais für ihren Debütroman „M for Amnesia“. Im Vorfeld sprach sie mit dem Tageblatt über ihr Engagement für Luxemburgs Literatur.
Die erste Autorin, die den Prix Servais für ein englischsprachiges Buch erhält: Anne-Marie Reuter Foto: Editpress/Lola Bourotte
Das Tageblatt trifft die Autorin, Verlegerin und promovierte Literaturwissenschaftlerin Anne-Marie Reuter wenige Tage, bevor sie den Prix Servais für ihren Debütroman „M for Amnesia“ (2024, Black Fountain Press) im „Centre national de littérature“ (Cnl) in Mersch entgegennimmt. Sie freut sich auf die Zeremonie – darauf, ihr Buch und die Charaktere darin zu feiern. „Es ist die Anerkennung meines Schreibens“, sagt sie.