OGBL-Nationalvorstand akzeptiert nicht alles

Wenn nichts mehr geht, will Gewerkschaft auf die Straße gehen 

„Macht die Rechnung nie ohne den OGBL!“, so könnte man die Aussagen von Nora Back zusammenfassen. Die Präsidentin des unabhängigen Gewerkschaftsbundes ging am Dienstag auf verschiedene Punkte der Sitzung des Nationalvorstands ein. Man sei bereit, auf die Straße zu gehen, sagte sie vor Journalisten.

Die „Maison du peuple“ in Esch: Sitzung des OGBL-Nationalvorstandes am Dienstagmorgen. Die Gewerkschaftler wollen sich nicht alles bieten lassen und zeigen sich bereit, auf die Straße zu gehen.

Die „Maison du peuple“ in Esch: Sitzung des OGBL-Nationalvorstandes am Dienstagmorgen. Die Gewerkschaftler wollen sich nicht alles bieten lassen und zeigen sich bereit, auf die Straße zu gehen. Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Eins vorneweg: Den 1. Mai begeht die Gewerkschaft wie gewohnt im Kulturzentrum Neumünster. Aber die politische Rede wird nicht mehr am Vorabend gehalten, sondern am Tag der Arbeit selber, und zwar um 10.30 Uhr im Innenhof der ehemaligen Abtei, so OGBL-Präsidentin Nora Back am Dienstag. Anschließend sollen Familie, Feiern und Diskutieren im Mittelpunkt stehen.

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