Trade and Investment Board

„Welt ist nicht einfacher geworden“: Luxemburg und seine Handelsbeziehungen

Für die offene Luxemburger Wirtschaft ist der Handel mit anderen Staaten von herausragender Wichtigkeit. Darüber, wie sich Land und Unternehmen nun, nach dem russischen Überfall auf die Ukraine, neu aufstellen sollen, wurde am Mittwoch im Wirtschaftsministerium diskutiert.

Wirtschaftsminister Franz Fayot, Erbgroßherzog Guillaume und Luc Frieden (Präsident der Handelskammer) nach der Sitzung des „Trade and Investment Board“

Wirtschaftsminister Franz Fayot, Erbgroßherzog Guillaume und Luc Frieden (Präsident der Handelskammer) nach der Sitzung des „Trade and Investment Board“ Foto: Editpress/Alain Rischard

„Mit dem Krieg hat sich das wirtschaftliche Umfeld verändert“, sagte Luxemburgs Wirtschaftsminister Franz Fayot am Mittwoch nach der halbjährlichen Sitzung des Trade and Investment Board. Die Schwierigkeiten in den Lieferketten haben sich weiter verschärft und die Preise sind weiter gestiegen. Das Umfeld riskiere, „dauerhaft negativ“ zu werden, so der Minister. „Menschen und Unternehmen schauen pessimistischer in die Zukunft als zuvor.“ Die Unsicherheiten legen zu. Das sei schlecht für Konsum und Investitionen.

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