Differdingen

Was die Nanoröhren-Fabrik für Luxemburg bedeutet – und was Russland und Serbien damit zu tun haben

2027 soll die Nanoröhren-Fabrik in Differdingen endlich ihre Türen öffnen. Für die Verspätung gibt es verschiedene Gründe, unter anderem Investitionen aus Russland. Doch jetzt zeigen sich alle zuversichtlich – auch der Luxemburger Staat.

Noch ist auf dem Grundstück in der Industriezone in Differdingen nicht viel zu sehen

Noch ist auf dem Grundstück in der Industriezone in Differdingen nicht viel zu sehen Foto: Editpress/Alain Rischard

Bereits 2017 wurde darüber geredet – doch dann passierte jahrelang nichts. Jetzt soll es endlich bald so weit sein: Das Nanotechnologie-Unternehmen OCSiAl will in der Gemeinde Differdingen eine Nanoröhren-Fabrik bauen. Das Tageblatt hat mit dem CEO Konstantin Notman und Alain Kinsch, Mitglied des Verwaltungsrats, über ihre Pläne für Luxemburg gesprochen.

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